Schwester M. Leopolda Leitges OP

 Gott, alle die deine Nähe suchen,
sollen über dich jubeln und glücklich sein (Ps 70,5).

Am Abend des 26. Juni 2022
rief Gott im Mutterhaus in Speyer
unsere liebe

Schwester M. Leopolda Leitges OP

im 99. Jahre ihres Lebens
im 72. Jahre ihrer hl. Profess
zu sich heim

Für die Schwestern des Instituts St. Dominikus Speyer:

Sr. M. Gisela Bastian OP Generalpriorin

Die Angehörigen

Speyer, den 28. Juni  2022


Schwester M. Ortrud Gutfreund OP

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen,
verkünden will ich all deine Wunder.
Ich will jauchzen und an dir mich freuen,
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.

In den ersten Stunden des 18. Juni 2022
rief Gott im im Mutterhaus in Speyer
unsere liebe

Schwester M. Ortrud Gutfreund OP

im 94. Jahre ihres Lebens
im 71. Jahre ihrer hl. Profess
zu sich heim

Für die Schwestern des Instituts St. Dominikus Speyer:

Sr. M. Gisela Bastian OP Generalpriorin

Die Angehörigen

Speyer, den 20. Juni 2022


Schwester M. Thea Lelle OP

„In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott."
(Ps 31,6)

Am Nachmittag des 21. Mai 2022
rief Gott im Mutterhaus in Speyer
unsere liebe

Schwester M. Thea Lelle OP

im 83. Jahre ihres Lebens
im 64. Jahre ihrer hl. Profess
zu sich heim

Für die Schwestern des Instituts St. Dominikus Speyer:

Sr. M. Gisela Bastian OP Generalpriorin

Die Angehörigen

Speyer, Homburg-Kirrberg, den 30. Mai 2022


Schwester M. Antonina Bauer OP

 Den du zu tragen würdig warst, 
... der Heiland lebt, den du gebarst. . . .
Bitt´ Gott für uns, so wird's geschehn,
dass wir mit Christus auferstehen
. . . Halleluja. Bitt Gott für uns, Maria.
(GL 525)

Am frühen Abend des 19. Mai 2022
rief Gott im Mutterhaus in Speyer
unsere liebe

Schwester M. Antonina Bauer OP

im 98. Jahre ihres Lebens
im 72. Jahre ihrer hl. Profess
zu sich heim

Für die Schwestern des Instituts St. Dominikus Speyer:

Sr. M. Gisela Bastian OP Generalpriorin

Die Angehörigen

Speyer, Rodenbach (bei Hanau), den 28. Mai 2022


24. 05. 2022 Haussegnung des Neubaus St. Maria

Blick von der Gartenseite Mutterhaus und Neubau

Am 24. Mai 2022 feierten wir Schwestern des Instituts St. Dominikus die Einweihung von Haus St. Maria, ein Anbau an unser Mutterhaus.

Dieser Neubau war notwendig geworden, da aktuell 16 Schwestern im Mutterhaus aufgenommen werden sollten, und weitere Schwestern auf den Außenstationen ( Herxheim, Landstuhl, Ludwigshafen,  Maxdorf, , Saarbrücken-Ensheim, St. Ingbert,  Silz, Qeidersbach) zukünftig auch ihren Lebensabend im Mutterhaus verbringen möchten. So hatte sich die Ordensleitung entschlossen, einen Anbau für 29 Schwestern zu errichten. Im Februar sind die ersten Schwestern (13 aus dem St. Marienkrankenhaus und 3 Schwestern aus der Maximilianstraße Speyer) in das Gebäude eingezogen. Corona hatte eine frühere Einweihung leider unmöglich gemacht.

Nach der Begrüßung der Gäste durch unsere Generalpriorin Schwester Gisela Bastian OP, zeigte Verwalter Jürgen Juchem den Entscheidungsweg der Ordensleitung zu diesem Neubau auf. Architekt Lochbaum informierte über die baulichen Details, die Zusammenarbeit mit der Stadt und mit dem Denkmalamt. Herr Müller von der Firma ALHO beschrieb die Fertigung des Modulbaus.

Danach wurde in der feierlich gestalteten Vesper mit Weihbischof Otto Georgens die Einweihung von Haus St. Maria vorgenommen.

In seiner Predigt gab Weihbischof Georgens uns Schwestern drei Goldworte aus der Bibel mit.

Das erste Goldwort stammt aus dem Petrusbrief (1,7) „Dadurch soll sich euer Glaube bewähren und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold.“

Das heißt doch: Ordensleute setzen bei ihren Gelübden nicht auf eine falsche Währung, die bei einer Inflation ihren Wert verliert. Ordensleute setzen bei ihrem Versprechen auf den Herrn, auf sein Wort, seine Wahrheit, seinen Weg, seine Gnade. Sie Schwestern haben mit diesem Weg des Glaubens einen Wert gewählt, der wertvoller ist als Gold.

Der Zweite Goldspruch findet sich im Alten Testament bei Tobit (12, 8) „Barmherzigkeit üben ist schöner als einen Goldschatz sammeln.“

Damit forderte der Bischof die Schwestern auf: „Bringen Sie das Gold der Barmherzigkeit, von dem Sie soviel verschenkt haben, auch hier im Institut zum Leuchten.“

Der dritte Goldspruch ist dem Weiheitsbuch Jesus Sirach (32,6) entnommen. „Ein Siegel von Smaragd in goldener Fassung ist eine Melodie bei süßem Wein.“

Da geht es um das Gold der Lebensfreude, das Gold der Leichtigkeit, das Gold der fröhlichen Stunden, das Gold des Humors. Nach Meinung von Weihbischof Georgens gehöre das Gold der Lebensfreude in das neue Haus, auch wenn die Belegschaft dem reiferen Alter zuzuordnen ist.

Nach der Vesper gab es einen Umtrunk und die Gelegenheit, den Neubau zu besichtigen.

Generalpriorin Sr. Gisela Bastian OP
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